WORKSHOP: SPIELETECHNOLOGIE IM MASCHINENBAU


Spieletechnologie auf dem Vormarsch.

Die Spiele Industry hat den Umsatz der Filmbranche seit langem überholt, und das unter anderem weil eine unfassbar große Entwicklergemeinde diese Technologie weiter voran treibt. Spieletechnologie setzt dabei nicht nur im Bereich Visualisierungsqualität, Simulationsgeschwindigkeit und VR, AR Maßstäbe. Das Spieleentwicklungsframework ist auch die Basis für die Entwicklung von Apps für Microsofts neue AR Brille HoloLens. 

Unity gehört außerdem zu den größten Entwicklungsplattformen für Spiele und wird auf 3 Milliarden Geräten Weltweit verwendet. 50% der mobilen Spiele(welcher Spiele zb) wurden mit Unity entwickelt. 90% der am schnellsten wachsenden AR/VR Unternehmen nutzen Unity.Im Vergleich zu den Möglichkeiten mit Unity sind klassische Simulations- und Visualisierungssysteme der großen PLM Anbieter antiquiert. Im Bereich der High End Visualisierung hat Spiele-Technologie klassische kommerzielle Lösungen bereits verdrängt.

Erfahren Sie in diesem Workshop wie auch Sie als Entscheider und Experte eines Maschinen- und Anlagenbauunternehmens von Unity profitieren können. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre persönlichen Einsatzmöglichkeiten. Lernen Sie, wie Sie Geschäftsmodelle auf Basis eines eigenen Digitalen Zwillings umsetzen können. - Und dies ohne dabei in Lizenz- und Leistungsfallen großer PLM Anbieter zu landen!

Sie werden live mit Unity arbeiten und Ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Ebenso erhalten Sie eine kostenlose Version von Game4Automation-Starter und eine Demoversion des Unity-Industriepaketes.

Das Workshop-Angebot richtet sich an Experten, Visionäre und Entscheider aus dem Maschinen- und Anlagenbau, die an folgenden Themengebieten interessiert sind:

  • Entwicklung großer PLM Systeme und der Spieleindustrie im Vergleich
  • Grenzen der großen PLM Systeme
  • Entwicklung von Unity und heutiges Unity „Ökosystem“
  • Einführung in die Anwendung Unity
  • Einführung in Game4Automation
  • Umgang mit CAD-Daten, Möglichkeiten der Verwendung von CAD Daten in Unity
  • Visualisierung, Simulation, Virtuelle Inbetriebnahme mit Unity und Game4Automation
  • Anwendungsmöglichkeiten von VR und AR
  • Erfolg mit dem eigenen Digitalen Zwilling - Verwertungsmöglichkeiten
Der Workshop findet an folgenden alternativen Terminen jeweils eintägig in Baden-Baden statt:

Freitag, 20. September 2019 09:00-16:00
Freitag, 15. November 2019, 09:00-16:00
Freitag, 24. Januar 2020, 09:00-16:00

Bitte nutzen Sie das Anmeldeformular für eine verbindliche Anmeldung. In der Teilnahmegebühr ist die Verpflegung während des Workshoptages sowie eine Version von Game4Automation Starter enthalten.
Anmeldung zum Workshop
Der Veranstaltungsort
Der Workshop findet in Baden-Baden im Hotel Magnetberg  stattt. Sollten Sie für eine Übernachtung benötigen, so empfehlen wir ein Zimmer direkt im Hotel zu reservieren. Das Hotel Magnetberg liegt wunderschön am Hang gelegen im Zentrum Baden-Badens.


Alternativ gibt es noch viele andere Hotelangebote im Zentrum Baden-Badens, die in Fußentfernung zum Workshop liegen. 

Über den Referenten

Dr.-Ing. Thomas Strigl gründete nach der Promotion im Maschinenbau im Jahre 2000 iSILOG – ein Unternehmen, das im Laufe der Jahre führend im Bereich der Simulation und Virtuellen Inbetriebnahme von Materialflusssystemen wurde. Mehr als 400 Projekte, Airports, Distributionszentren und Automobilfertigungen, konnte die Firma im Laufe der Jahre erfolgreich bewerkstelligen. In diesem Rahmen vertrieb Dr. Thomas Strigl, als Siemens PLM Partner, Systeme wie Plant Simulation, Process Simulate und NX Mechatronics Concept Designer. Im Jahre 2008 erfand Dr. Thomas Strigl die virtuelle Inbetriebnahme mit NX Mechatronics Concept Designer. Dies ist heute einer der wichtigsten Säulen des „Digitalen Zwillings“ von Siemens PLM. iSILOG implementierte NX MCD in zahlreichen Unternehmen. Seit 2008 sammelte Thomas Strigl in Projekten für einen großen Anlagenbauer der Stahlindustrie bereits Erfahrungen mit Unity. Er erkannte, dass sich das Spiel ändert und in vielen Bereichen die konventionellen PLM Lösungen technisch nicht zukunftsfähig sind. Seit 2018 verschreibt sich Thomas Strigl mit der in2Sight GmbH und dem Produkt Game4Automation voll der Anwendung von Spieletechnologie im Maschinenbau.